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TU Berlin

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Versöhnung von Tradition und Moderne

125 Jahre TU-Hauptgebäude im Spiegel der Geschichte – eine Ausstellung

Friedrich Hitzig: Aufriss der Hauptfront (1878)
Lupe

Die heutige Fassade des Universitätsbaus an der Straße des 17. Juni erscheint sachlich, funktional und geometrisch, ein Bau der architektonischen Moderne. Doch das Gebäude hat in seinen 125 Jahren tief greifende Metamorphosen durchgemacht: vom „Palast der technischen Wissenschaften“, im Stil der italienischen Renaissance 1884 eröffnet, in dessen luxuriösem Lichthof sich der Kaiser die Ehre gab, 1899 der Technischen Hochschule das Promotionsrecht zu verleihen, zur Kulisse für Hitlers Militärparaden, vom Trümmerhaufen nach schweren Bombentreffern am Ende des Zweiten Weltkriegs bis hin zur baulichen, wissenschaftlichen und humanistischen Neuerschaffung in den 60er-Jahren. Und auch in Zukunft soll die Nachkriegsmoderne durch einen Umbau des Foyers hin zu mehr Transparenz, finanziert aus dem Konjunkturpaket II, wieder Anschluss an die historischen Wurzeln finden. Die Ausstellung „125 Jahre Hauptgebäude – Spannung zwischen Tradition und Nachkriegsmoderne“ will diese Schichten der Geschichte wieder sichtbar machen: bis 13. 12. 2009 täglich zwischen 10 und 20 Uhr im Lichthof. Im Universitätsverlag ist ein Katalog zur Ausstellung erschienen. Mehr über die Bauten der TU Berlin lehrt auch das Buch „Die TU Berlin und ihre Bauten“ von Christoph Brackmann und Robert Suckale, das für Mitglieder zum Vorzugspreis von 25 Euro (sonst 45 Euro) im Sekretariat der Freundesgesellschaft zu erwerben ist. www.tu-berlin.de/?id=70944

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