direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Page Content

There is no English translation for this web page.

Leibniz und die Ökumene

Diskussionen im Schloss

Von den Protestanten wurde zwar der Philosoph Leibniz, nicht jedoch der Ökumeniker, der um die Vereinigung der Religionskonzepte rang, wahrgenommen. Und doch entwarf der junge Leibniz seine scheinbar der Natur geltende Theorie in Auseinandersetzung mit Hobbes wesentlich als ein auf die Ökumene gerichtetes Konzept. Das sind zwei der wesentlichen neuen Erkenntnisse, die den Leibniz-Forschern offenbar wurden, als sie neue Forschungsansätze auf der internationalen Arbeitstagung „Leibniz und die Ökumene“ diskutierten. Der Initiator und Organisator, Prof. Dr. Hans Poser vom Institut für Philosophie, Wissenschaftstheorie, Wissenschafts- und Technikgeschichte, dankte den „Freunden“ für ihre Unterstützung: „Es wurde dadurch möglich, die Tagung in der Wirkungsstätte Leibnizens abzuhalten, nämlich im Schloss Charlottenburg sowie in der dortigen Eosander-Kapelle.“

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Auxiliary Functions