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TU Berlin

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Geschenke der Amerikaner

Das architektonische Erbe der Alliierten – Ausstellung und Vortragsreihe

Foyer des Hauses der Kulturen der Welt
Lupe

Ein Highlight des Ausstellungssommers in Berlin war für Architekturbegeisterte zweifellos die Ausstellung „Geschenke der Amerikaner“ der Architekturfotografin Mila Hacke, die in Zusammenarbeit von FU und TU Berlin, dem Studentendorf Schlachtensee sowie dem Haus der Kulturen der Welt entstand. Für das Projekt hatte Mila Hacke seit 2005 recherchiert und mit einer Großformatkamera die bekannten und weniger bekannten Bauten in Szene gesetzt, die den Berlinern von den USA „geschenkt“ worden waren, sodass die Strahlkraft ihrer Entstehungszeit wieder spürbar wurde. Im Mittelpunkt standen Gebäude der Freien Universität, die Amerika-Gedenkbibliothek, die heute vom Haus der Kulturen der Welt genutzte Kongresshalle sowie die von den Amerikanern selbst genutzten Einrichtungen wie das RIAS-Rundfunkgebäude oder die Siedlung „American Community“ am Hüttenweg mit dem Outpost-Theater und der US-Army-Chapel.

Studentendorf Schlachtensee
Lupe

Mit den zahlreichen gestifteten Kulturbauten in Berlin hatten die Amerikaner ihre Verbundenheit mit Berlin „als Schaufenster des Westens“ manifestiert sowie wichtige Funktionen ihrer Verwaltung in ihrem Sektor untergebracht. Diese besondere Ausstellung hatten auch die „Freunde“ der TU Berlin großzügig unterstützt. Einige Wochen lang war sie – auch als wichtiger Programmpunkt der „Langen Nacht der Wissenschaften“ im Amerika-Haus sowie später im Haus der Kulturen der Welt zu sehen und wurde begleitet von einer Podiumsdiskussion und einer Vortragsreihe, organisiert von den TU-Professoren Adrian von Buttlar (Fachgebiet Kunstgeschichte) und Dorothee Brantz (Center for Metropolitan Studies).

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