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TU Berlin

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Das Sterben und die Geburt eines Moleküls

Ehrenmitgliedschaft für Gerhard Ertl

Gerhard Ertl
Lupe

„Das Sterben des einen Moleküls und die Geburt eines neuen an Grenzflächen heute en détail verfolgen und verstehen zu können, dies ist Gerhard Ertls bleibendes Meisterwerk und sein Vermächtnis für die kommenden Generationen.“ So hat TU-Chemieprofessor und Alexander von Humboldt-Präsident Helmut Schwarz anlässlich der Otto-Hahn-Preisverleihung das große Verdienst des späteren Chemie-Nobelpreisträgers (beide 2007) zusammengefasst. Seine Forschungsarbeiten haben auf anschauliche Weise entscheidend zum Verständnis der heterogenen Katalyse – einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts – beigetragen. Doch Gerhard Ertl ist auch in vielfältiger Weise mit der TU Berlin verbunden. 1986 wurde er zum Honorarprofessor der TU Berlin ernannt. Durch seine Arbeiten am Fritz-Haber-Institut, die zu vielen gemeinsamen Forschungsprojekten und Promotionen führten, ist er einer der Wegbereiter für den im Exzellenzwettbewerb erfolgreichen Forschungscluster „Unifying Concepts in Catalysis“ der TU Berlin. Der Akademische Senat der TU Berlin beschloss daher, Gerhard Ertl anlässlich der Bohlmann-Vorlesung am 4. Dezember 2009, die er selbst hält, die Würde eines Ehrenmitglieds zu verleihen. Institut für Chemie, 16 Uhr, Hörsaal C 130, TU Berlin, Straße des 17. Juni 115.

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