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TU Berlin

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Buchtipp Hochschule in Preußen und Weimar

Zur Geschichte der TU Berlin

Lupe

Mit den technischen Hochschulen etablierte sich im 19. Jahrhundert ein neuer Hochschultyp in den deutschen Staaten, der schon bald als gleichberechtigter Teil der Universitätslandschaft anerkannt wurde. Vor dem Hintergrund der schrittweisen Gleichstellung der jungen Hochschulen hat der Wissenschaftler, Historiker und Journalist Wolfram C. Kändler das soziale Profil der Charlottenburger Lehrer und Forscher – ihre Herkunft, ihre schulischen, akademischen und beruflichen Laufbahnen, ihre gesellschaftliche Stellung – untersucht. Kändler betrachtet jene knapp 300 Personen, die zwischen 1851 und 1945 den Ruf auf einen Lehrstuhl an der TH Berlin-Charlottenburg oder an einer ihrer Vorgängerinstitutionen, der Bau-, Gewerbe- oder Bergakademie, annahmen. Die ersten Dozenten waren zum Beispiel weisungsgebunden, ohne Forschungsauftrag und ohne die Freiheit der Wissenschaft, waren also noch keine Hochschullehrer. Erst nach und nach besserten sich rechtlicher Status, wirtschaftliche Lage und gesellschaftliches Ansehen. Bilder, Grafiken und Tabellen geben interessante Einblicke in die preußische und weimarische Wissenschaftslandschaft. Das Buch, dessen Entstehen die „Freunde“ unterstützten, ist in der Universitätsbibliothek auch als E-Book vorhanden.

Wolfram C. Kändler: Anpassung und Abgrenzung. Zur Sozialgeschichte der Lehrstuhlinhaber der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg und ihrer Vorgängerakademien, 1851 bis 1945, Franz Steiner Verlag Stuttgart, 2009 ISBN 978-3-515-09361-3

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