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TU Berlin

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Ausnahmezustand in der Stadt

Graduiertenkolleg Berlin-New York diskutiert Wirklichkeiten der Metropolen

Gemeinsame Planung von Architekten und Anwohnern
Lupe

Den „State of Emergency“, den Ausnahmezustand, diskutierten zwei Dutzend internationale Forscherinnen und Forscher aus Architektur und Stadtplanung sowie aus verschiedenen Sozial- und Geisteswissenschaften auf der von den „Freunden“ unterstützten fünften Jahreskonferenz des Transatlantischen Graduiertenkollegs Berlin-New York des TU-Centers for Metropolitan Studies. Diskutiert wurde zum Beispiel der Einsatz aktueller Überwachungs- und Militärtechnologien im Stadtraum. Bedenkenswert seien, so stellten die Teilnehmer fest, besonders die Techniken und Praktiken der sozialen Kontrolle und der Kriegsführung, die teils aus „dunkler“ kolonialer Vorgeschichte stammten. Der Ausnahmezustand könne im modernen Stadtgeschehen aber auch eine – gewollte – Erfahrung des kontrollierten Ausbrechens aus dem Alltag sein, wie sie zum Beispiel im Karneval realisiert werde.

Das Transatlantische Graduiertenkolleg Berlin-New York, in dem TU Berlin, FU Berlin sowie die HU zu Berlin zusammen ausbilden und forschen, wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Kooperationspartner auf New Yorker Seite sind die Columbia University, die City University, die Fordham University sowie die New York University, alle angesiedelt im Bundesstaat New York. Weitere Informationen und Materialien zu der Konferenz sind auf der Website des CMS abgelegt. www.metropolitanstudies.de

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